Elektro-Grün

Als ein innovatives und mit der Region eng verbundenes Elektrohandelsunternehmen erhalten Sie bei uns das gesamte Spektrum elektrischer und elektronischer Produkte und Dienstleistungen - und dies immer kompetent, leistungsstark und Kunden orientiert!

Sowohl dem privaten wie auch dem gewerblichen Bereich bieten wir ein außerordentlich breites Angebot leistungsstarker Elektrogeräte, hochmoderner Multimedia-Systeme, sowie ein umfassendes Sortiment erstklassiger Elektroinstallation.

Unsere hoch spezialisierten Mitarbeiter beraten Sie ausführlich zu allen Fragen der Elektrotechnik - auch vor Ort bieten wir von der Produktauswahl über die Installation bis zur Energieberatung eine schnelle und umfassende Unterstützung: Testen Sie uns!

Sie haben allgemeine oder konkrete Fragen zur Elektrik, zu einzelnen elektrischen Geräten oder zu den neuesten Multimedia-Trends? Rufen Sie uns an, senden Sie uns eine e-Mail oder kommen Sie zu uns ins Geschäft: Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

 

Chronik

Unsere Firma wurde am 15. März 1965 von Herrn Roland Grün gegründet.
Schon damals wurde die Ausführung sämtlicher Elektroarbeiten angeboten.

Im Jahre 1992 trat Jürgen Grün, ältester Sohn von Roland Grün, mit in die
Firma ein. Es wurde eine GmbH gegründet in der Jürgen Grün alleiniger Geschäftsführer war.
Herr Roland Grün ging 1999 in den Vorruhestand und somit wurde
Jürgen Grün alleiniger Gesellschafter der Firma Elektro Grün GmbH.

Zum heutigen Zeitpunkt beschäftigt unsere Firma drei Gesellen, einen Auszubildenden und eine Büroangestellte.


 

Unternehmensleitbild

Der Markenpartner verpflichtet sich mit der Unterzeichnung dieses Vertrages
zu folgender Handlungsmaxime:


> Ziel unseres Handelns ist die Zufriedenheit unserer Kunden. Für die umfangreiche und kompetente
Beratung der Kunden nehmen wir uns Zeit und richten uns bei der Vereinbarung von Beratungsgesprächen nach den zeitlichen Wünschen unserer Kunden. Zugesagte Termine halten wir ein
oder vereinbaren bei Terminschwierigkeiten in beiderseitigem Einvernehmen einen neuen Termin.
Wir sind für unsere Kunden stets erreichbar.

> Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital und kompetente Ansprechpartner für unsere
Kunden vor Ort. Um die Wünsche unserer Auftraggeber bestmöglich und ohne Verwaltungsaufwand
erfüllen zu können. werden unsere Mitarbeiter so geschult. dass sie unseren Kunden
kleinere Angebote direkt vor Ort machen können und sie bei Verbesserungsvorschlägen kompetent
beraten. Sie treten dabei stets höflich und in (korrekter Arbeitskleidung auf. Es ist für sie selbstverständlich, Termine einzuhalten und mögliche Abweichungen sofort dem Kunden zu melden.
Unseren Mitarbeitern ist es bewusst, dass die Wohn-, Arbeits- und Geschäftsräume unserer
Kunden mit besonderer Sensibilität betrachtet werden. Sie bewegen sich daher in den Wohnungen
unserer Kunden umsichtig und hinterlassen sie sauber und in einem einwandfreien Zustand.

> Zur Sicherung des hohen Niveaus unserer handwerklichen Arbeit informieren wir uns regelmässig
auf Fachmessen und durch Fachzeitschriften. Unsere Kenntnisse über die für unsere Arbeit relevanten
Nonnen und Vorschriften halten wir regelmässig auf einem aktuellen Stand.

> Die Tätigkeits- und Verantwortungsbereiche sind in unserem Betrieb klar abgegrenzt und geregelt.
Wir haben Mare und eindeutige Vertretungsregelungen. Dadurch sind wir jederzeit in der Lage,
den Stand der Bearbeitung eines Auftrages abzurufen.

> Ich versichere, dass mein Betrieb die vorgenannten Punkte erfüllt und sich stets im Sinne unserer
Kunden und dieser Selbstverpflichtung weiterentwickelt. Dafür stehe ich mit meinem Namen ein.
Ich bin daher bereit, meinen Betrieb unangemeldeten Überprüfungen des Einhaltens der Selbstverpflichtung zu unterziehen.

 



Auszug aus G + H vom November 2007
“Auf der Überholspur”

Herr Grün, skizzieren Sie uns doch bitte kurz ihren Weg in die Selbstständigkeit.

Schon mein Vater hatte 1965 als Einzelunternehmer ein Elektrofachgeschäft gegründet.
Der Betrieb umfasste Installationsbetrieb und Ladengeschäft. Rasches Wachstum fand allerdings
immer mehr auf der Installationsseite statt, denn die Großflächenmärkte setzten in
der Weißen und Braunen Ware die kleineren Betriebe immer mehr unter Druck. Deshalb
konzentrierten wir uns zunehmend auf die Elektroinstallation und gaben das Ladengeschäft
schließlich auf. Mich hat die Elektrotechnik bereits als Kind interessiert, ich suchte
immer wieder den Vater im Betrieb auf und war fasziniert von den dort zu findenden technischen
Geräten. Nach der Hauptschule besuchte ich die Berufsfachschule, machte das Fachabitur und lernte Elektroinstallateur in einem fremden Betrieb, der in der Industrie engagiert war. Das hat mir sehr geholfen, denn das Aufgabengebiet war breit gefächert.

In wie weit?

Ich konnte dort bereits Elektroplanungen vornehmen und weitgehend eigenständig arbeiten.
Damals verstand man unter Planung übrigens noch eine technische Zeichnung per
Hand. Doch nicht nur meine planerischen Freiheiten bereiteten mir Freude, auch die Technik
- ich war vornehmlich im Schaltanlagenbau beheimatet - hielt mich immer noch im Bann.
Schon bald besuchte ich deshalb die Meisterschule in Mannheim und hatte dort den ersten
Kontakt mit SPS und EIB. Die Mannheimer wagten in jener Zeit einen kühnen Schritt,
denn sie verabschiedeten sich bewusst von der konventionellen Technik. Das hatte Folgen,
denn von den 124 Schülern kamen nur 21 erfolgreich durch die Meisterprüfung. Ich gehörte
glücklicherweise dazu.

Und wie ging es dann weiter?

Obwohl ich noch gern einige Zeit in anderen Betrieben gearbeitet hätte um Erfahrungen zu sammeln, brauchte mich mein Vater im Unternehmen Nach einem Jahr sprach ich mit ihm über meine Zukunft. Ich hatte den Anspruch selbstständiger zu arbeiten. Das
stimmte mit den Interessen meines Vaters überein, denn er beabsichtigte sich allmählich
etwas aus dem Alltagsgeschäft zurückzuziehen. Daraufhin gründeten wir nach der Geschäftsübergabe 1992 eine GmbH.

Wenn Sie selbstständiger arbeiten wollten, hatten Sie die Absicht, das Unternehmen anders
als Ihr Vater zu führen?

Nicht unbedingt anders als mein Vater, aber ganz sicher anders als viele meiner Kollegen.

Woher kam der Impuls für diese Haltung?

Irgendwann besuchte ich die Veranstaltung eines Schalterherstellers. Dort erzählte ein
Kollege vor dem Publikum, dass er in seinem Betrieb und in seinem Privathaus immer nur
die neuesten, hochwertigen Schalterprogramme installiert habe, um diese auch seinen
potenziellen Kunden in Funktion präsentieren zu können. Da wurde mir klar, dass man
Elektrotechnik nur dann im höheren Preissegment verkaufen kann, wenn man sie präsentiert,
wenn man seinen Kunden die Faszination der Technik auch vorlebt. Damals war die
Haltung im Handwerk weit verbreitet, für den Kunden zu sparen, dass heißt ihm klar zu machen,
wo er auf welche Steckdose oder einen Dimmer verzichten kann. Das konnte meiner
Ansicht nach kein tragfähiges Unternehmenskonzept für die Zukunft sein.

Und wie sieht Ihre Alternative aus?

Ich bin fest davon überzeugt, dass der Kunde weder eine billige noch eine einfache
Installationslösung möchte. Er hat klare Wünsche an Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit
und erwartet vom Elektrohandwerk konkrete Lösungen und Angebote.
Als ich damals mein Haus und meinen Betrieb renovieren musste, stand von vornherein fest,
hier eine Art lebendige Ausstellungsfläche zu schaffen. Die Elektrotechnik sollte für jeden
sichtbar werden. Es war die Zeit, als der EIB noch in den Kinderschuhen steckte.
Und Sie haben ihm das Laufen beigebracht? In gewisser Weise schon, denn ich installierte
das System mit allen seinen damaligen Möglichkeiten. Noch bevor es dann von irgendeinem Hersteller eine Preisliste gab,
haben wir hier vor Ort unsere erste Businstallation durchgeführt.
Der Bauherr war rasch vom Nutzen der Technik überzeugt und investierte in sein Einfamilienhaus
rund 1oo.000 DM allein für die Elektroinstallation.

Wie hat eigentlich die Preisgestaltung ohne Preisliste stattgefunden?

Das geschah quasi auf Zuruf. Wir haben dem Hersteller unseren Bedarf mitgeteilt und dieser
seine Geräte und die Preise. Es war zur damaligen Zeit natürlich ein Glücksgriff, dass
der Kunde hier mitspielte, zumal es sich um eine große Anlage mit zwei Linien handelte.
Das war für mich und meine Mitarbeiter der Einstieg in die moderne Installationstechnik.
Sofort sagten wir uns, OK, Hightech-Installationen sind unser Geschäft und unsere Zukunft.
Um das zu verwirklichen, knüpften wir Kontakt zu verschiedenen Herstellern.

Zu welchen?

Unter anderem zu Ritto, dessen Produkte und Techniken uns ebenso überzeugten wie das
Design, wenn Sie etwa an Bustechnik oder die Glasanlage denken, die wir ja auch bei uns im
Eingangsbereich installiert haben. Die Zusammenarbeit verlief so gut, dass wir uns rasch
entschlossen haben, Star-Partner zu werden.

Woher haben Sie Ihr umfassendes Know-how in der Bustechnik?

SPS und Bustechnik habe ich in der Meisterschule gelernt. Im Anschluss daran habe ich
an verschiedenen Weiterbildungsveranstaltungen teilgenommen, um das Erlernte zu vertiefen
und letztlich auch in die Praxis umsetzen zu können. Die ETS-Schulung habe ich
übrigens an der Werner-von-Siemens-Schule in Mannheim erhalten. In der Software habe
ich mich relativ spät schulen lassen, nachdem ich die erste Anlage bereits installiert hatte.
Die Version eins der ETS war mir am Anfang noch zu kompliziert und ich musste auf die
Unterstützung des Großhandels und des Herstellers zurückgreifen - wie die meisten meiner
Kollegen, die sich schon so früh in der Bustechnik engagierten. Später war das alles kein
Problem mehr, wobei wir uns heute etwas von der KNX-Technik entfernt haben und uns auf
ein anderes System fokussieren.

Auf welches?

Wir setzen bevorzugt LCN ein, weil hier sehr viele Innovationen auf den Markt gekommen
sind und auch die Wirtschaftlichkeit eine Rolle spielt. Außerdem habe ich bei Schaltern die
freie Wahl, denn ich kann von jedem Hersteller die Schalteroberfläche einsetzen. Für LCN
sprach die Unabhängigkeit vom Schalterprogramm und damit auch vom Busankoppler.
Ein weiterer Gesichtspunkt ist, dass die LCN Technik von jedem meiner Mitarbeiter beherrscht
wird und ich neue Mitarbeiter vor Ort bei mir im Haus in der Technik schulen kann.

Wie häufig wird Bustechnik eigentlich bei lhnen nachgefragt?

Mindestens jedes zweite Gebäude, das wir installieren, wird mit Bustechnik ausgestattet.
Unser Vorteil ist, dass wir die Bustechnik hier im Haus in voller Funktion demonstrieren
können, selbst wenn es sich nur um eine kleine Anwendung handelt - wie etwa die Fernbedienung
des Lichts. Der Kunde hat, je nach seinem finanziellen Hintergrund oder den
individuellen Wünschen, die Möglichkeit, sich die exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnittene
Anlage von uns konfektionieren zu lassen.

Wie viele Busobjekte haben Sie bislang installiert?

Ich würde sagen gut 150.

Wie findet bei lhnen der erste Kundenkontakt statt?

Im Prinzip nur durch Empfehlungen oder das Internet. Damit sind wir bereits ausgelastet.

Wie gut oder schlecht ist der Bauherr, der zu lhnen kommt, über die Möglichkeiten moderner
Elektrotechnik informiert?

Eher schlecht. Oft ist es so, dass die Kunden überhaupt nichts wissen. Die Informationsleistung
kommt von mir. Wenn der Bauherr mich hier besucht, dann frage ich erst einmal,
welche Wünsche er hinsichtlich der Elektroinstallation hat. ich frage nicht nach der Technik,
die er ja sowieso meist nicht kennt, sondern ob er beispielsweise sein Garagentor
fernbedienen möchte, ob er ohne Schlüssel die Haustür öffnen möchte und im Wohnzimmer
schon sehen will, wer an der Tür läutet. Für die Beratung nutze ich auch lnfomaterial
oder Info-CDs und DVDs, die dem Elektrohandwerk von der Industrie zur Verfügung gestellt
werden. Ganz entscheidend für das Gespräch ist aber eine Führung durch mein Haus,
denn hier kann ich dem Kunden zeigen, was heute Standard und möglich ist.

Was ist denn in ihrem Haus alles möglich?

Basis der Bustechnik ist bei uns LCN. In das System eingebunden sind die Torsteuerung,
das Licht (innen und außen), die Sprechanlage (hier gibt es extra einen Busankoppler), die
Zutrittskontrolle, die Umwälzanlage des Koi- Karpfenteichs und die Videoüberwachung.
Die Außenbeleuchtung wird bewegungs- und tageslichtabhängig geschaltet. Eine Wetter-
Station schließt bei Bedarf die Dachfenster automatisch. Orientierungslichter sind die
ganze Nacht über eingeschaltet. Auch der Lichterkranz der Sprechanlage leuchtet die
ganze Nacht. In der Küche, im Flur, im Dachgeschoss und im Schlafzimmer befinden sich
feste Monitore, über die Sie alle Außenbereiche einsehen können. Die Bilder der Kameras
werden auch ins BK-Netz eingespeist, sodass ich zusätzlich noch auf allen
Fernsehgeräten sehen kann, wer vor der Tür steht oder sich im Umfeld des Hauses aufhält.
Zusätzlich gibt es noch eine PC-Schnittstelle und eine Visualisierung, die LCN betrifft. Sie
können also quasi jedes Medium nutzen, um technische Abläufe im Haus zu steuern.
Beim Schalterprogramm setzen wir unter anderem auf Gira, ein Unternehmen, das ich als
sehr innovativ empfinde und dessen Schulungsangebot ich auch nutze. Übrigens bin ich
Aktiv-Partner des Unternehmens. Von Gira stammt auch die Außenbeleuchtung in der
Nähe unseres Teichs. Als ich die noch gar nicht richtig montierte hatte, wurde sie schon
von einem Kunden gekauft. Ich musste sie damals abbauen, um sie beim Kunden zu installieren,
weil sie so schnell nicht geliefert werden konnte.
Sie finden im Schalterbereich bei mir im Haus aber auch attraktive Lösungen von Jung, wie
vor dem Bad. ich bin also nicht auf einen Hersteller fixiert, wie man meinen könnte.

In der Küche habe ich noch einen Touch-Monitor gesehen?

Ja, das ist richtig, da wir die Küche gerade renoviert haben, wurde auch hier ein Monitor
installiert, über den ebenfalls alles gesteuert und eingesehen werden kann. In der Küche
haben wir zusätzliche eine besondere Beleuchtungslösung mit LED-Technik realisiert.
Hier können wir durch Farbwechsel ausgesprochen attraktive Lichtszenarien schaffen.
Sie sehen, Beleuchtungstechnik ist sehr wichtig für unser Geschäft, deshalb finden Sie hier
auch nahezu alles, was heute machbar ist.

Sind die Kunden beim Rundgang durch Ihr Haus erstaunt?

Meist schon, denn viele können sich diese Möglichkeiten nicht vorstellen. Deshalb kann
man - auch wenn ich mich wiederhole – Hightech nach meiner festen Überzeugung nicht
aus dem Katalog heraus verkaufen; zumindest nicht im privaten Wohnungsbau. Der Kunde
muss die Technik erleben.

Kommt zu lhnen eigentlich nur der Auftraggeber oder auch dessen Frau?

Zwingend sollte die Frau dabei sein. Sie können davon ausgehen, dass die Frauen sich in
erster Linie an der Optik orientieren. Sie sind also zuständig für die Schalterprogramme und
das Leuchtendesign. Den Männern müssen Sie nur die Fernbedienung in die Hand drücken,
dann sind sie Feuer und Flamme. Männer sind nun einmal in Technik verliebt. Es ist außerordentlich wichtig, möglichst viele, die im Haus später leben, in die Beratung mit einzubeziehen, denn jeder hat andere Bedürfnisse. Je mehr Bedürfnisse vorhanden sind, desto mehr Angebote können abgegeben werden. Und dies ja letztlich immer im Sinne des Kunden, denn der möchte einen klaren Nutzen.

 

 

Elektro Grün GmbH
Weinstr. 247
67434 Neustadt

Tel.: 06321-82677
Fax: 06321-34033

firma ät elektrogruen.de

 


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